Schreiberei
Beatrix Junghans-Gläser

Waldsiedlung 3e

08294
Lößnitz

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2016

2016

07. Dezember 2016Merci.

Alles richtig gemacht: Kurze Reaktionszeit, keine Standardmail, sondern aufmerksam und persönlich. Danke, Herr Simmel, dass Sie mein Anliegen ernst genommen und ihr Sortiment angepasst haben.

02. Dezember 2016Aus Gründen.

Eigentlich sollte hier etwas anderes stehen: die Quintessenz der Lichtblicke vom November. Hamburg bei klirrender Kälte und strahlendem Sonnenschein, sympathische Menschen, fertiggestellte Projekte.

Stattdessen wird es persönlich und politisch.

Gestern, örtlicher Supermarkt, Zeitschriftenecke. Wieder gesellt sich die „Hauspost der Wütenden“ (Danke, liebe ZEIT, für diese Titulierung!) in die Reihe der gestandenen Nachrichtenmagazine. Von der Aufmachung her nahezu kein Unterschied, vom Inhalt her astreine Propaganda.

Lieber Herr Simmel, mir kommt es hoch! Muss das sein? Ist das Unternehmen auf den Verkauf solcher Publikationen angewiesen? Sie haben es doch bereits bewiesen, dass es verantwortungsvoller geht. Papiertüten statt Plastik, regionale Produkte etc.

Was wirklich fatal ist, dass die angesprochene Verkäuferin nicht über das angebotene Produkt im Bilde ist.

In diesen Zeiten, wo Hetze und Hass gesellschaftsfähig geworden sind, muss ein Supermarkt nicht als Multiplikator dienen. Es ist bedauerlich genug, wenn der kleine Zeitschriften- und Lottoladen nebenan nicht mit sich reden lässt. Meine Einwände mit Totschlagargumenten wie „Aber es wird gekauft. Und, wir haben auch noch *****“ (denken Sie sich das weitere Printportfolio an rechtem Gedankengut) bzw. „Nicht alle, die ‚das‘ kaufen, sind dumm.“ abgeschmettert werden.

Mensch Simmel, sei Dir Deiner Reichweite bewusst. Sei Mensch und Unternehmer.

09. November 2016Was mich trägt

Novemberblau

Läuft, schmunzelte die Schneekönigin.
Kurz darauf fror selbst ihr das Lächeln ein.
Amerika hat entschieden.
Eine Wahl zwischen Pest oder Cholera.  

 
Was kommt, wird sich zeigen.
Was bleibt, ist die Hoffnung.
Grund genug, um heute ein Apfelbäumchen zu pflanzen.
God bless America.

28. Oktober 2016Tutto andrà bene, ottobre.

Havel

Alles wird gut: Der Oktober ist der beste Beweis dafür. Trotz dass aller Anfang, nun ja, eher suboptimal war. Ein Virus unbekannten Namens knockte die Texterin aus. Nicht nur zwei Tage, sondern in voller Breitseite. ( Das Geschmackserlebnis eines Zwiebacks nach mehreren Tagen Weißbrot ist nicht zu toppen.)

Jetzt aber Hand aufs Herz: Das Havelland ist eine Augenweide. Werder, das Liebchen vor den Toren des Parks Sanssouci. Und Potsdam erst. Authentisch, weil weder totsaniert noch heruntergekommen. Sympathisch, weil weder schnoddrig noch eingebildet. Luftig, weil neben Sanssouci weitere 19 Parks und Gärten einladen. Überraschend, weil neben Briten, Amerikanern und Russen die Holländer präsent waren. Makaber und bedrückend, weil Nazis, KBG und Stasi in ein und demselben Haus politisch Gefangene festhielten. Formidabel, weil Preußens Glanz und Gloria.

Ach, macht euch doch selbst ein Bild!

Potsdam Communs

19. September 2016ACHT.

Greifenbachstauweiher

SCHREIBEREI-Geburtstag: denn 2008 plus 8 ergibt 2016.

Zur Feier des Tages drehte der Spätsommer nochmals auf. Bestes Wetter zum Freiluft-Abschluss-Schwumm dieses Jahres.

Alter Schlachthof STL

12. September 2016Fundstück der Woche

Bauzaun Bahnhof

Neuer Eigentümer. Neue Unternehmenssprache.
Ob das die richtige Ansprache für die Zielgruppe ist?

01. September 2016Alter Falter, August.

Abschied

Du warst eine Nummer! Willkommen und Abschied. Chinesen und die Ernestiner. Des Lernens kein Ende: Straßenbegleitgrün, selektive Biotopkartierungen, Eingriffs-Ausgleichs-Bilanzierungen. KfW-Programme, Luftraumkonditionierung, altersgerechter Umbau. Absoluter Gegensatz dazu: Mikro-Needling, Plisseefalten und Radiowellen für ein glatteres Dekolleté.

Genau deshalb liebe ich meinen Beruf. Manche Themen sind Dauergäste. Das konstante Eintauchen in Neues ist hingegen Usus. Wenn dann die Jobs aufeinander aufbauen, lohnt sich der Aufwand. Wenn es also wieder Kniffliges (z. B. baulicher Wärmeschutz, kommunaler Straßenbau oder Erosionsschutz) zu erklären gibt ¬ ich bin in Form und stehe parat.

Und sonst so? Die erste Klavierstunde genommen. Fahrrad gefahren. Geschwommen. Geweint, gelacht, drei Kreuze gemacht.

26. August 2016Falls es wieder einmal länger dauert

Neues aus der Abteilung Film: Die SCHREIBEREI wurde als Erklärbär (Konzept und Sprechertext) beauftragt.
Neugierig? Das Video ist auch auf der Website des Erzgebirgskreises eingebettet.

Aufnahmen,Ton und Schnitt lagen in der Regie von 
Studio 2 Media. Danke für den Job. War mir abermals ein Vergnügen.
PS: Allen Autofahrern, die im Erzgebirge unterwegs sind, wünsche ich gute Nerven. Machen Sie aus der Geduldsprobe das Beste!

@: Michael Jugl: First-class Support. Thanks.

02. August 2016Farvel, Danmark. Vi ses senere!

Einmal im Jahr werde ich zu „Danmarks bedste strand“ zitiert. Das Rufen der Ostsee ist vehement. Da kennt sie nix. The same procedure as every summer. Bis endlich die Zeit reif ist. Kaum dänischen Boden unter den Füßen habend, findet die erste Audienz statt. Glatt wie ein Tisch empfängt sie mich, die alte Brackwasserbraut. Blick schweifen lassen, Finger und Zehen in den Sand. Sehen. Hören. Sein. Alles kann, nichts muss.

Außer: Borgermesterstang, Rosinboller. Kanelsnegl. Lakrids. Fiskefrikadeller. Nye kartofler. Kirsebær. Piskefløde. Smørrebrød.

 

31. Mai 2016Wie lieblich war der Maien ...

Lößnitz

Mein lieber Scholli: Ruck zuck war er vorbei, der Mai. Zwei Projektfrösche wurden gekillt. Endlich. Wenn das Ganze dann ins Netz gehievt wurde, gibt es auch Beweise.

Der Mai und seine Feiertage: Der Frühling ließ sein blaues Band wieder flattern durch die Lüfte. Süße, wohlbekannte Düfte streiften ahnungsvoll das Land. Wo? Vor der Haustür, in Leipzig und in Weimar.

Weimar

11. Mai 2016Was lange währt

Startseite PMT

kann sich sehen lassen.
Weil ein Relaunch weder schnell, schnell noch nebenbei umgesetzt wird, dauerte das Facelifting seine Zeit.
Die SCHREIBEREI wünscht Juri Uhlig, seiner Mannschaft und den "Lara Crofts" im Office das Beste für die Zukunft.

Unternehmen PMT

12. Februar 2016Vorhang auf für die Kliniken Erlabrunn

Jens Weißflog, Sven Hannawald, Björn Kircheisen, Richard Freitag – das Who is Who des deutschen Wintersports eint das erzgebirgische Erlabrunn. Sie alle, wie die SCHREIBEREI auch, erblickten hier das Licht der Welt. Bis 1989 wurden im Bergarbeiterkrankenhaus vorrangig Wismut-Kumpel stationär behandelt. Heute erbringen die neun Kliniken gehobene Regelversorgung für den Altlandkreis Aue-Schwarzenberg und die angrenzenden böhmischen Kommunen. Weil im ländlichen Raum Ärzte und Fachpersonal fehlen, fiel der Entschluss für ein Recruiting-Video.

15. Januar 2016Die Letzte wird die Erste sein.

Cover FTL Saugrund

Bye, bye EFRE. Du hast die SCHREIBEREI für ein halbes Jahr auf Trab gehalten. Herausgekommen sind drei Publikationen, die im Auftrag der EFRE Verwaltungsbehörde (Sächsisches Staatministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr) erstellt wurden.

Hinter dieser Broschüre steht ein Mammutprojekt - die Revitalisierung des hochgradig belasteten Deponiekomplexes Freital-Saugrund.

FTL Saugrund 02

Quelle: http://schreiberei.eu/2016

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